Der Brennstoff der digitalen Wirtschaft scheint aufgebraucht zu sein. Die Träume des unerschöpflichen, kostenlosen, weil werbefinanzierten Informationsangebotes, muten im Rückblick naiv und unausgegoren an. Reifere Anbieter sind sich bewusst, was ihre Angebote wert sind. Ihre Preise sind zwar gering, aber auch mit Kleinstbeträgen lässt sich im Internet Geld verdienen.
Ausgebrannte Marketing-Budgets, einbrechende Werbeeinnahmen, überhöhte Erwartungen - die Realität hat viele internetbasierte Geschäftsideen und Utopien heimgesucht, wie der Sensenmann. Geschlossene oder verkleinerte Internetredaktionen zeugen von dieser Entwicklung ebenso, wie nicht mehr existente oder schlicht aufgekaufte Angebote.
» weiterlesen auf politik-digital.de
weitere Texte »